Digitaldruck
Wenn Sie mit Digitaldruck arbeiten, müssen Sie eine relative Luftfeuchtigkeit von 50–55 % einhalten, um Probleme mit der Tonerhaftung und Papierstaus zu vermeiden. Wenn die relative Feuchtigkeit unter 40 % fällt, gibt das Papier Feuchtigkeit ab und verändert seine Form. Darüber hinaus können elektrostatische Aufladungen entstehen, wodurch Blätter möglicherweise aneinander haften bleiben.
Offset
Wenn Sie mit Offsetdruck arbeiten, benötigen Sie eine relative Luftfeuchtigkeit von etwa 50–55 % für eine optimale Umgebung ohne Probleme wie Kräuseln, Rillen und Punktverdoppelung. Außerdem entstehen bei zu geringer Luftfeuchtigkeit elektrostatische Aufladungen, die Probleme beim Stapeln, Beschneiden und Falten verursachen können, da das Papier anfängt, aneinander zu haften.
Tintenstrahl
Beim Tintenstrahldruck entsteht eine produktive Umgebung, wenn zu geringe Luftfeuchtigkeit und damit Folgeprobleme wie Zerfließen, Durchscheinen und Trocknungsprobleme vermieden werden. Die optimalen Feuchtigkeitswerte für den Tintenstrahldruck liegen mit 45–50 % relativer Feuchtigkeit niedriger als beim Digital- und Offsetdruck.