Regnar Roslev, LEAN und Projektmanager, erklärt: „Es gibt hauptsächlich zwei Phasen, in denen wir die Luftfeuchtigkeit vollständig kontrollieren müssen: Während der Verarbeitung des Holzes und während des Lackierprozesses.“
Holz ist ein natürliches Material, und das Rohmaterial kann Windrisse aufweisen und Harztaschen enthalten. Diese muss man unter Kontrolle halten, bis das Fenster fertig gestrichen oder lackiert ist.
Solange das Holz unbehandelt ist, bis das Endprodukt mit Farbe versiegelt wurde, nimmt das Holz Feuchtigkeit auf oder gibt sie an die Umgebung ab. Dies beeinflusst die Abmessungen des Holzes und die mechanischen Eigenschaften, sowie die Beständigkeit.
Das Rohmaterial und die Komponenten müssen unter Berücksichtigung der sehr feinen Toleranzen bei der Fensterherstellung, sowie der Lebensdauer des Produkts in stabiler Umgebungsfeuchte gehalten werden. Das Holz darf hierbei weder Maße noch Form ändern. Dies erfordert, dass das Gleichgewicht zwischen dem Wassergehalt im Holz und der Umgebungsluft konstant im Ausgleich gehalten wird.